Grundumsatz, Gesamtumsatz und ein haltbares Kaloriendefizit
Gewichtsänderung ist vor allem Energiebilanz. Grundumsatz und Gesamtumsatz machen daraus eine Tageskalorien-Spanne — ohne medizinische Diagnose.
Grundumsatz ist die Basis, Gesamtumsatz der Tag
Der Grundumsatz (BMR) schätzt den Ruhebedarf. Der Gesamtumsatz (TDEE) multipliziert das mit einem Aktivitätsfaktor. Essen auf TDEE-Niveau hält das Gewicht tendenziell; darunter entsteht ein Defizit.
Übliche Formeln (Mifflin–St Jeor und ähnlich) nutzen Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht. Es sind Schätzungen. Zwei Menschen mit denselben Werten können um einige Hundert Kalorien abweichen.
Ein moderates Defizit hält länger
300–500 Kalorien am Tag sind ein üblicher Planungsrahmen. Größere Kürzungen wirken schneller und sind schwerer durchzuhalten. Kombinieren Sie das Ziel mit Protein, Schlaf und Bewegung.
BMI ist ein Größen-Gewichts-Verhältnis, kein Kalorienplan. Nutzen Sie ihn als Kontext und setzen Sie die Aufnahme über den TDEE.
Nach Gewichtsabnahme neu rechnen
Mit sinkendem Gewicht sinkt der Grundumsatz etwas. Prüfen Sie alle paar Kilogramm neu. Die BMI-, BMR- und Kalorienrechner auf Qalculators sind ein Startpunkt, keine Verordnung.
Grundumsatz, Gesamtumsatz und ein haltbares Kaloriendefizit gehört zum Gesundheit-Cluster auf Qalculators. Nutzen Sie die verwandten Tools, statt von Hand zu schätzen.
Ergebnisse hängen von Ihren Eingaben ab. Nutzen Sie sie als Planungshilfe und holen Sie bei wichtigen Entscheidungen professionellen Rat ein.